Erm... Any Germans around?
Chat for students with international ancestry and overseas students.
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Re: Erm... Any Germans around?ne, ich meinte jetzt nicht mal wegen der studiengebühren. bei medicine gibt es (in sheffield zumindest, weiß nicht ob das überall so ist) so ne international quota. nur um die 20 plätze von allen die vergeben werden sind für internationals reserviert... daher die frage. ich vermute ja sowieso, dass das genauso ist wie mit dem fee status, aber wer weiß.(Original post by MarinaBS)
ne, man zählt als home-student. zum glück, sonst wären die studiengebühren ja utopisch...und die konkurrenz ist je nach uni so ziemlich die gleiche (intl. und home), manchmal ist aber auch die konkurrenz bei den internationalen höher. also, danke and die EU
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Re: Erm... Any Germans around?des mit den fees war nur so im nebensatz gemeint. wenn man bei den fees nicht als international zählt, dann sicher auch ned bei der platzvergabe.(Original post by ohdrama)
ne, ich meinte jetzt nicht mal wegen der studiengebühren. bei medicine gibt es (in sheffield zumindest, weiß nicht ob das überall so ist) so ne international quota. nur um die 20 plätze von allen die vergeben werden sind für internationals reserviert... daher die frage. ich vermute ja sowieso, dass das genauso ist wie mit dem fee status, aber wer weiß.
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Re: Erm... Any Germans around?Wobei das bei Medizin laut europäischem Recht möglich ist, siehe hierzu Österreich. Daher könnte es schon sein, das Nichtbriten ganz offiziell trotz Staatsbürgerschaft in einem Mitgliedsstaat der EU bei der Platzvergabe in Form einer Quote benachteiligt werden.(Original post by MarinaBS)
des mit den fees war nur so im nebensatz gemeint. wenn man bei den fees nicht als international zählt, dann sicher auch ned bei der platzvergabe.
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Re: Erm... Any Germans around?
Hallo, ich werde mich für Psychologie an der Queen Margaret und Heriot-Watt University in Schottland bewerben, ich hatte vor meine Noten aus der 12.1, 12.2 und 13.1 und den voraussichtlichen Abi-Schnitt anzugeben (weil ich das Abitur ja erst in Juli bekomme) und das Abi-Zeugnis mit den Endnoten würde ich dann wenn ich ein "conditional offer" bekomme direkt an die Unis nachschicken.
Meint ihr das ist in Ordnung so oder habe ich da etwas falsch verstanden? (Ich finde die Erklärungen bei UCAS so unübersichtlich..) -
Re: Erm... Any Germans around?Yeah, it's the Top Gear video(Original post by MarinaBS)
you talking about that top gear video?
as far as I can tell he says it almost right. the only thing that's wrong is "Hans nass ist". just change the word order to "ist Hans nass". that should do the trick

I'm in a boarding school so I asked the Germans as well, they all told me different things :/
so it should be
"aber ja, naturlich ist Hans nass, er steht unter einem Wasserfall"
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Re: Erm... Any Germans around?Auch wenn du das vermutlich weisst und nicht vorhast in Deutschland als Psychotherapeut zu praktizieren, wenn aber doch UNBEDINGT vorher klar werden über die Anforderungen an den Bachelor/Master den man braucht um die Ausbildung ohne große Umwege antreten zu können. Ein Master von einer deutschen Uni reicht leider nämlich auch nicht immer, wenn der Bachelor aus dem Ausland stammt.(Original post by Caitrìona)
Hallo, ich werde mich für Psychologie an der Queen Margaret und Heriot-Watt University in Schottland bewerben, ich hatte vor meine Noten aus der 12.1, 12.2 und 13.1 und den voraussichtlichen Abi-Schnitt anzugeben (weil ich das Abitur ja erst in Juli bekomme) und das Abi-Zeugnis mit den Endnoten würde ich dann wenn ich ein "conditional offer" bekomme direkt an die Unis nachschicken.
Meint ihr das ist in Ordnung so oder habe ich da etwas falsch verstanden? (Ich finde die Erklärungen bei UCAS so unübersichtlich..)
(Passt nicht direkt zur Frage, aber da ich genau so einen Fall kenne und der NC in Deutschland ja auch recht hoch ist bisweilen, weise ich refelxartig darauf hin.) -
Re: Erm... Any Germans around?Ich habe eh vor direkt in Schottland zu bleiben und möchte eher in die Richtung Polizei/Rechtspsychologie aber trotzdem danke(Original post by Nathanielle)
Auch wenn du das vermutlich weisst und nicht vorhast in Deutschland als Psychotherapeut zu praktizieren, wenn aber doch UNBEDINGT vorher klar werden über die Anforderungen an den Bachelor/Master den man braucht um die Ausbildung ohne große Umwege antreten zu können. Ein Master von einer deutschen Uni reicht leider nämlich auch nicht immer, wenn der Bachelor aus dem Ausland stammt.
(Passt nicht direkt zur Frage, aber da ich genau so einen Fall kenne und der NC in Deutschland ja auch recht hoch ist bisweilen, weise ich refelxartig darauf hin.)
Und ja der NC hier ist wirklich unglaublich, in der Stadt wo ich wohne sind sie mittlerweile bei 1,1 und dann ist es noch nicht mal sicher ob man einen Platz bekommt.
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Re: Erm... Any Germans around?Schottland (bzw. das UK) ist teil der EU, laut dem Berufsverband Deutscher Psychologen und Psychologinnen muss zum Antritt der Ausbildung zum Psychotherapeuten ein dt. Diplom (oder dt. Bachelor + Master) oder gleichwertiger Abschluss aus der EU vorhanden sein. Laut Anabin, dem Online-Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland ist der britische Bachelor of Science in Psychology dem deutschen Bachelor gegenüber 'Gleichwertig', das bedeutet formal sowie auch materiell (also qualitativ) gleichwertig.(Original post by Nathanielle)
Auch wenn du das vermutlich weisst und nicht vorhast in Deutschland als Psychotherapeut zu praktizieren, wenn aber doch UNBEDINGT vorher klar werden über die Anforderungen an den Bachelor/Master den man braucht um die Ausbildung ohne große Umwege antreten zu können. Ein Master von einer deutschen Uni reicht leider nämlich auch nicht immer, wenn der Bachelor aus dem Ausland stammt.
(Passt nicht direkt zur Frage, aber da ich genau so einen Fall kenne und der NC in Deutschland ja auch recht hoch ist bisweilen, weise ich refelxartig darauf hin.)
Solange der Studiengang von der BPS anerkannt wird, sollte es mit der Ausbildung zum Psychotherapeuten in Dtl. also kein Problem geben
Siehe oben.(Original post by Caitrìona)
Ich habe eh vor direkt in Schottland zu bleiben und möchte eher in die Richtung Polizei/Rechtspsychologie aber trotzdem danke
Und ja der NC hier ist wirklich unglaublich, in der Stadt wo ich wohne sind sie mittlerweile bei 1,1 und dann ist es noch nicht mal sicher ob man einen Platz bekommt.
Also zuerst einmal solltest du dir die Optionen offen halten. Ich habe auch nicht vor Psychotherapeut zu werden, aber im Ernst, in 5/6 Jahren Studium kann sich so einiges ändern. Vl. stellst du irgendwann fest, dass du doch nicht in Schottland leben willst oder vl. doch Psychotherapeut werden möchtest
P.S. Ich studiere seit etwa einem Monat an der University of Dundee Psychologie (BSc)
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Re: Erm... Any Germans around?Da habt ihr aber Glück, das keiner nach den Inhalten fragt. Praktisch.(Original post by Sir Fox)
Schottland (bzw. das UK) ist teil der EU, laut dem Berufsverband Deutscher Psychologen und Psychologinnen muss zum Antritt der Ausbildung zum Psychotherapeuten ein dt. Diplom (oder dt. Bachelor + Master) oder gleichwertiger Abschluss aus der EU vorhanden sein. Laut Anabin, dem Online-Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland ist der britische Bachelor of Science in Psychology dem deutschen Bachelor gegenüber 'Gleichwertig', das bedeutet formal sowie auch materiell (also qualitativ) gleichwertig. -
Re: Erm... Any Germans around?Mir wurde beim Tag der offenen Tür auch gesagt dass (ich meine es war) Diagnostik nicht im Lehrplan mit drin ist, und es deswegen auch schwierig/problematisch sein könnte danach direkt in Deutschland weiter zu machen.(Original post by Nathanielle)
Da habt ihr aber Glück, das keiner nach den Inhalten fragt. Praktisch. -
Re: Erm... Any Germans around?Warum genau? Was sollte an den Inhalten hier anders sein? Klar, das erste Jahr des vierjährigen schottischen Bachelors hier ist bisher ziemlich luschig, aber das ersetzt den Schotten ja auch eher unser letztes Oberstufenjahr.(Original post by Nathanielle)
Da habt ihr aber Glück, das keiner nach den Inhalten fragt. Praktisch.
Ich glaube nicht, dass die deutschen Behörden britische Abschlüsse als gleichwertig einstufen würden, wenn sie qualitativ unter den deutschen liegen würden. -
Re: Erm... Any Germans around?
@Sir Fox
Da du schon in Schottland studierst, denkst du das ist in Ordnung oder fehlt etwas?(Original post by Caitrìona)
Hallo, ich werde mich für Psychologie an der Queen Margaret und Heriot-Watt University in Schottland bewerben, ich hatte vor meine Noten aus der 12.1, 12.2 und 13.1 und den voraussichtlichen Abi-Schnitt anzugeben (weil ich das Abitur ja erst in Juli bekomme) und das Abi-Zeugnis mit den Endnoten würde ich dann wenn ich ein "conditional offer" bekomme direkt an die Unis nachschicken.
Meint ihr das ist in Ordnung so oder habe ich da etwas falsch verstanden? (Ich finde die Erklärungen bei UCAS so unübersichtlich..) -
Re: Erm... Any Germans around?Ich war nach dem Abi noch ein Jahr in Afrika unterwegs, hatte also schon alle Noten als ich mich beworben habe. Du solltest die Noten angeben, die du schon hast (12.1, 12.2, 13.1), aber auf keinen Fall den voraussichtlichen Abischnitt - den kannst du nämlich gar nicht kennen. 'Predicted grades' werden von dem Lehrer, der dein Empfehlungsschreiben verfasst, in eben diesem angegeben, bzw. vom Lehrer bei UCAS eingegeben, nicht von dir.(Original post by Caitrìona)
@Sir Fox
Da du schon in Schottland studierst, denkst du das ist in Ordnung oder fehlt etwas?
Du bekommst dann dein conditional offer und schickst alles weitere (Sprachtest, Abizeugnis etc.) im Sommer hinterher. -
Re: Erm... Any Germans around?Doch das mit dem qualitativ niedriger geht, siehe Lehramt. Jetzt mal völlig unabhängig vom Niveau der schottischen Abschlüsse und speziell deinem Psychologiestudium. (Da habe ich nämlich keine Ahnung und will da gar kein Urteil fällen, also bitte nicht falsch verstehen.)(Original post by Sir Fox)
Warum genau? Was sollte an den Inhalten hier anders sein? Klar, das erste Jahr des vierjährigen schottischen Bachelors hier ist bisher ziemlich luschig, aber das ersetzt den Schotten ja auch eher unser letztes Oberstufenjahr.
Ich glaube nicht, dass die deutschen Behörden britische Abschlüsse als gleichwertig einstufen würden, wenn sie qualitativ unter den deutschen liegen würden.
Gesetz: Ein EU Gesetz schert sich genau NULL um den genauen Inhalt der verschiedenen Studiengänge und die verschiedenen Traditionen. (Krasses Gegenbeispiel: Es gab Zeiten da bekamen Nicht-Bayerische Abiturienten in Bayern Maluspunkte auf ihre Abinote bekamen, mittlerweile verboten. Fairerweise muss natürlich auch sagen, dass sich die innerdeutschen Abiturniveaus auch immer mehr angleichen und das lange her ist. Aus diesen Zeiten stammt vermutlich noch das: In Bayern ist alles schwerer.)
Realität: In der freien Wirtschaft regelt sich das dann selbst. Da zählen nämlich die Inhalte deines Studiums und dein Können und nicht, dass da BA/MA draufsteht. Da macht es dann auch nichts, dass man z.B. im Ausland etwas studiert hat, was in Deutschland ein Ausbildungsberuf ist. Das hilft in dem Fall garnichts.
Inhalte: Innerhalb eines Landes gibt es ja meistens einen Konsens darüber, welche Inhalte in einem Studium vermittelt werden müssen um einen bestimmten Beruf danach zu ergreifen oder zur Promotion zugelassen zu werden. Je nach Tradition legt man dann auch mal einen unterschiedlichen Schwerpunkt. Das kann sich vollgendermaßen auswirken:
- Das Niveau ist schlichtweg zu niedrig. Einfaches Beispiel: Ein MEng der Universität Cambridge hat in etwa genau den gleichen Studienumfang wie ein deutscher Dipl. Ingenieur (Uni), ein Absolvent im Engineering der University of Whatsoever hinkt teilweise dem Ingenieur der einfachsten deutschen FH vom Inhalt noch weit hinterher. Trotzdem laufen in UK ja beide (auch hier jedoch eher formal) unter Universitätsabsolvent und Anabin wird brav sagen, es wäre das gleiche.
- Qualität und Inhalt sind gleich, werden aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Studienverlauf vermittelt. Sprich: Der eine macht z.B. erst im Master Quantenphysik, der andere im Grundstudium. Wechseln unsere beiden Protagonisten jetzt die Uni oder krasser das Land, kann es sein, das sie z.B. Quantenphysik nie hören, aber gehört hätten, hätten sie ihre gesamte Ausbildung an einer Uni/in einem Land aboslviert. => Kann zum Problem werden, wenn der "Rat der Physiker" Quantenphysik zur Aufnahmebedingung macht und man ohne Mitgliedschaft nicht vernünftig arbeiten kann.
- Unterschiedlicher Inhalt, wenn auch quantitativ und vom Level her gleich: Hat man schon innerhalb Deutschlands bei der Masterzulassung, z.B. in BWL. Formal reicht zwar der Bachelor von FH/Uni/EU/Weltweit(Anabin!) zur Zulassung, um aber zu gewährleisten, dass z.B. die eigenen Absolventen nicht ins Hintertreffen raten, werden immer mehr zusätzliche Anforderungen in die Zulassungsordnung aufgenommen: z.B. BA + 30 Credits in Höhere Mathematik + Mikro + Makro (und schwupp fallen die FHler zum Großen Teil raus, trotz Gelichstellung per Gesetz), manche Unis nehmen diese Leute dann noch unter Vorbehalt auf, andere überhaupt nicht. Nicht verboten und wird immer mehr genutzt. Andere Beispiele für unterschiedlichen Inhalt wären z.B. auch die unterschiedlichen Anforderungen an Abschlussarbeiten.
Jetzt flapsig ausgedrückt und bestimmt nicht vollständig, aber ich wollte kurz zeigen, wieso Anabin und EU Recht/Bundesrecht nicht das letzte Wort haben. -
Re: Erm... Any Germans around?Ok vielen Dank(Original post by Sir Fox)
Ich war nach dem Abi noch ein Jahr in Afrika unterwegs, hatte also schon alle Noten als ich mich beworben habe. Du solltest die Noten angeben, die du schon hast (12.1, 12.2, 13.1), aber auf keinen Fall den voraussichtlichen Abischnitt - den kannst du nämlich gar nicht kennen. 'Predicted grades' werden von dem Lehrer, der dein Empfehlungsschreiben verfasst, in eben diesem angegeben, bzw. vom Lehrer bei UCAS eingegeben, nicht von dir.
Du bekommst dann dein conditional offer und schickst alles weitere (Sprachtest, Abizeugnis etc.) im Sommer hinterher.
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Re: Erm... Any Germans around?Wahre Worte, wahre Worte(Original post by Nathanielle)
Doch das mit dem qualitativ niedriger geht, siehe Lehramt. Jetzt mal völlig unabhängig vom Niveau der schottischen Abschlüsse und speziell deinem Psychologiestudium. (Da habe ich nämlich keine Ahnung und will da gar kein Urteil fällen, also bitte nicht falsch verstehen.)
Gesetz: Ein EU Gesetz schert sich genau NULL um den genauen Inhalt der verschiedenen Studiengänge und die verschiedenen Traditionen. (Krasses Gegenbeispiel: Es gab Zeiten da bekamen Nicht-Bayerische Abiturienten in Bayern Maluspunkte auf ihre Abinote bekamen, mittlerweile verboten. Fairerweise muss natürlich auch sagen, dass sich die innerdeutschen Abiturniveaus auch immer mehr angleichen und das lange her ist. Aus diesen Zeiten stammt vermutlich noch das: In Bayern ist alles schwerer.)
Realität: In der freien Wirtschaft regelt sich das dann selbst. Da zählen nämlich die Inhalte deines Studiums und dein Können und nicht, dass da BA/MA draufsteht. Da macht es dann auch nichts, dass man z.B. im Ausland etwas studiert hat, was in Deutschland ein Ausbildungsberuf ist. Das hilft in dem Fall garnichts.
Inhalte: Innerhalb eines Landes gibt es ja meistens einen Konsens darüber, welche Inhalte in einem Studium vermittelt werden müssen um einen bestimmten Beruf danach zu ergreifen oder zur Promotion zugelassen zu werden. Je nach Tradition legt man dann auch mal einen unterschiedlichen Schwerpunkt. Das kann sich vollgendermaßen auswirken:
- Das Niveau ist schlichtweg zu niedrig. Einfaches Beispiel: Ein MEng der Universität Cambridge hat in etwa genau den gleichen Studienumfang wie ein deutscher Dipl. Ingenieur (Uni), ein Absolvent im Engineering der University of Whatsoever hinkt teilweise dem Ingenieur der einfachsten deutschen FH vom Inhalt noch weit hinterher. Trotzdem laufen in UK ja beide (auch hier jedoch eher formal) unter Universitätsabsolvent und Anabin wird brav sagen, es wäre das gleiche.
- Qualität und Inhalt sind gleich, werden aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Studienverlauf vermittelt. Sprich: Der eine macht z.B. erst im Master Quantenphysik, der andere im Grundstudium. Wechseln unsere beiden Protagonisten jetzt die Uni oder krasser das Land, kann es sein, das sie z.B. Quantenphysik nie hören, aber gehört hätten, hätten sie ihre gesamte Ausbildung an einer Uni/in einem Land aboslviert. => Kann zum Problem werden, wenn der "Rat der Physiker" Quantenphysik zur Aufnahmebedingung macht und man ohne Mitgliedschaft nicht vernünftig arbeiten kann.
- Unterschiedlicher Inhalt, wenn auch quantitativ und vom Level her gleich: Hat man schon innerhalb Deutschlands bei der Masterzulassung, z.B. in BWL. Formal reicht zwar der Bachelor von FH/Uni/EU/Weltweit(Anabin!) zur Zulassung, um aber zu gewährleisten, dass z.B. die eigenen Absolventen nicht ins Hintertreffen raten, werden immer mehr zusätzliche Anforderungen in die Zulassungsordnung aufgenommen: z.B. BA + 30 Credits in Höhere Mathematik + Mikro + Makro (und schwupp fallen die FHler zum Großen Teil raus, trotz Gelichstellung per Gesetz), manche Unis nehmen diese Leute dann noch unter Vorbehalt auf, andere überhaupt nicht. Nicht verboten und wird immer mehr genutzt. Andere Beispiele für unterschiedlichen Inhalt wären z.B. auch die unterschiedlichen Anforderungen an Abschlussarbeiten.
Jetzt flapsig ausgedrückt und bestimmt nicht vollständig, aber ich wollte kurz zeigen, wieso Anabin und EU Recht/Bundesrecht nicht das letzte Wort haben.
Anabin hatte ich eigtl. nur angeführt, um durch die Einstufung zu zeigen, dass man mit einem abgeschlossenen, von der BPS anerkannten Psychologiestudium einer britischen Hochschule sehr wohl allgemein die Ausbildung zum Psychotherapeuten antreten kann, zumindest laut der Website des Berufsverbandes der Deutschen Psychologen und Psychologinnen. Das 'qualitativ gleichwertig' entstammt dem Bewertungssystem von anabin, in dem es drei Kategorien gibt. Dass das nicht immer mit der Realität übereinstimmt, ist natürlich klar
Man sollte sich halt eine vernünftige Uni mit halbwegs gutem Ruf und BPS Akkreditierung suchen, dann dürfte das mit der Qualität eigentlich kein großes Problem darstellen. -
Re: Erm... Any Germans around?Ich hatte ja auch vor den Durchschnitt selbst anzugeben und hab das mit meinem Lehrer schon abgesprochen dass er das gleiche angibt^^weil der Lehrer bekommt doch nur das Schreiben wie er das reference schreiben soll, und keine Möglichkeit selbst Noten einzutragen?(Original post by Phia7)
Den voraussichtlichen Abischnitt muss man selbst angeben, wenn man sich als "individual applicant" bewirbt (in der reference section, dein Lehrer bestätigt das dann). Ich habe letztes Jahr übrigens die Noten, die ich schon hatte, eingetragen und die Noten, die noch offen waren als pending angegeben. Also habe ich nur die Fächer und den voraussichtlichen Monat eingegeben, aber die Noten leer gelassen.
Ich habe letztes Jahr den Fehler gemacht, die untere Grenze meines möglichen Abischnitts anzugeben, was mich ein Interview und mind ein offer gekostet hat. Das ist auf jeden Fall was, über das man nachdenken sollte
Und dann mit den Noten die man noch nicht hat..die stehen dann doch eh alle auf dem Abi zeugnis drauf,muss man die dann extra noch als pending auflisten?
Das heißt man sollte eher einen besseren als schlechteren Schnitt angeben?
Ach ja und noch eine kleine Frage..als Voraussetzung steht bei den Kursen für die ich mich bewerbe English&Maths at GCSE Level bzw. GCSE Note B...GCSE ist ähnlich wie der Realschulabschluss, ist das richtig? Heißt das ich sollte meine Noten in Engl und Mathe aus der 10 auch noch extra angeben? -
Re: Erm... Any Germans around?Unbedingt so hoch wie moeglich ansetzen, da dies einer der entscheidenden Faktoren ist. Du bekommst mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso eine Standardoffer.(Original post by Caitrìona)
Das heißt man sollte eher einen besseren als schlechteren Schnitt angeben?
)
but im near London atm